Mit Kuh, Schwein und Huhn

Heu und Stroh, Traktor und Pflug so werden 15 Kinder im Bauernhofkindergarten Offenbau groß. Die Kinder im Alter von 3 bis zum Eintritt in die Schule werden bei uns in einer altersgemischten Gruppe betreut. Bei genügend Nachfrage soll auch ein Hort am Nachmittag entstehen.

Landwirtschaft zum Anfassen

Sie erleben nicht nur das tägliche Füttern und Versorgen der Tiere. Sie nehmen teil an den jahreszeitlich wechselnden Arbeiten auf Feld und Hof. Saat und Ernte, Geburt und Tod, die Nutzung und Verarbeitung von Naturprodukten und die Abhängigkeit des Bauern vom Wettergeschehen sind Thema im Kindergartenalltag.

Hautnah dabei

Die Kinder erfahren hautnah, wo ihre Lebensmittel herkommen, bereiten Essen zu und genießen eine frische Vielfalt während der gemeinsamen Mahlzeiten.

Wir haben einen sehr guten Betreuungsschlüssel und ein hoch motiviertes Team. Unser Kindergarten folgt den Richtlinien des Bayerischen  Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz – BayKiBiG und richtet sich nach dem Bayerischen Bildungs-und Erziehungsplan – BEP.  Alle gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt.

Es sind noch Plätze frei:

Hier gehts zum Konzept:

Direkter Kontakt zur Natur

Durch den ständigen Aufenthalt in der Natur erleben und erfahren die Kinder die wechselseitige Abhängigkeit von ihr. Sie erfahren sich als Teil vom Ganzen.

Noch im Erwachsenenalter werden diese Kinder durch die Erfahrungen, die sie mit der Natur gemacht haben, geprägt sein. Sie werden diese lieben, achten und schützen. Im direkten, kontinuierlichen Kontakt zur Natur üben Kinder Umsichtigkeit und Rücksicht mit ihr, es werden Gefühle von Vertrautheit in Bezug auf Pflanzen, Tiere, Erde und Wasser entwickelt, um sich letztendlich in der Natur „zu Hause” zu fühlen.

Die Natur bietet reichhaltige Möglichkeiten an Spielmaterialien und Spielzeug. Die Kinder konsumieren nicht, sondern haben die Möglichkeit selber kreativ zu sein und sich ständig auf neue Situationen einzustellen und dafür Lösungen zu finden. Dies fördert das soziale Lernen in der Gruppe.

Auch Kinder mit motorischen Auffälligkeiten haben durch unzählige Gelegenheiten die Möglichkeit, ihre Defizite auszugleichen bzw. „aufzuholen”.